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12.01. Yangon

Morgens um 04.00 Uhr Fahrt mit dem Taxi zum Suvarnabhaui Airport ( 235 Baht „Meter“ + 75 Baht Expressway-Gebühren),

Flug mit Air Asia nach Yangon, umfangreicher Papierkrieg am Flughafen, ich fülle gefühlte 27 mal meine Passnummer in irgendwelche Formulare. In Burma bin ich mit Djoser-Reisen unterwegs, im Ankunftsbereich soll ich eigentlich meine Mitreisenden treffen, ist aber keiner da, da alle in Singapur den Anschlußflug verpasst hat, wie ich später erfahre. Ich fahre für 6 US-Dollar Einheitspreis mit dem Taxi ins Panoram-Hotel und checke erstmal ein. Das Hotel ist okay, breite Betten, AC und BBC Worldnews. Ein Bier aus der Minibar kostet 50 Cent.

Danach erkunde ich die nähere Umgebung: Die Innenstadt ist indisch geprägt, alle paar Meter schmurgeln Curries vor sich hin, ich nehme ein leckeres Süppchen in einer Straßenküche und anschließend noch eine frisch gepresse Zuckerrohrlimonade.

 

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Es gibt diverse Internetcafes und auch einheimische GSM-Prepaidkarten zu kaufen ( 25 $, die Minute ins Ausland angeblich für 1$ ), sicherlich mit intergrierter Abhörschnittstelle für den Geheimdienst. Werde gelegentlich die Interneterminals im „Businesscenter“ des Hotels testen, die Geschwindigkeit soll gerüchteweise extrem langsam sein.

Am Strassenrand ist bereits Quelle-Konkursware im Angebot, die Taxifahrer und auch die sonstigen Händler sind im Gegensatz zu den Vietnamesen sehr „dezent“ - kein ständiges nerviges „HEY MISTER, NEED TAXI ?“

Im Gegensatz zu Taipeh gibt es in Yangon kaum Betelgirls, sondern nur Betelboys – würde es auf der einen Seite schon gerne mal probieren, anderenseits sieht es wirklich unschön aus, wenn man ständig roten Saft speit.

Viel schöne Kolonialarchitekur in beklagenswertem Zustand, kurz vor Sonnenuntergang erscheint mir noch die Ursula F.

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