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16.01.Rangon, Nyaungshwe am Inle-See

Morgens um 11.00 geht es mit dem Flugzeug weiter mit Air Yagon nach Helo, in die Nähe des Inle-Sees. Wir fliegen mit einer Turboprop-Propellermaschine, das Firmenlogo zeigt einen fliegenden Elefanten, das Firmenmotto ist: „You're safe with us“ … Die Abflugtafel im Airport ist sehr übersichtlich, als das Boarding beginnt, geht ein Mann mit einer Tafel umher und fordert zum einsteigen ein. Nach Ankunft kurze Busfahrt nach Nyaungshwe, nördlich an einem Kanal zum Inle gelegen. Wir steigen im Remember Inn ab. Neues Haus mit guten Betten, das Frühstück wird in einem Häuschen auf dem Dach serviert. Am Nachmittag erkunden wir kurz den Ort und mieten uns für 6000 Kyat ein Longboat incl. 2 Steuerfrauen. Am Anfang war das eine höchst kippelige Angelegenheit, das Boot schwamm nur eine Handbreit über der Wasseroberfläche und ich hatte das Netbook, die Kamera, das Bargeld und den Pass mit allen Visas dabei, wenn das nass geworden wäre, hätte ich ein dickes Problem gehabt. Die beiden Damen paddeln allerdings sehr souverän und nach kurzer Zeit verlassen wir die Hauptroute (die auf den See führt, und daher entsprechend stark befahren ist) und biegen in einen Seitenkanal ein, um hier das ländliche Leben zu betrachten – die Provinz ist ja bekanntlich völlig unterbewertet …

 

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Am Abend nehme ich mein Abendmahl im „Four Sisters Restaurant“ ein. Da ich der einzige Gast bin, unterhalte ich mich ausführlich mit „Sister Number One“ und wir beide klagen uns gegenseitig unser Leid über unsere schlecht laufenden Geschäfte … Das Essen ist ganz ausgezeichnet, es gibt allerdings kein a la carte – gegessen wird was auf den Tisch kommt. In meinem Fall Bohnengemüse. Selleriesalat, Nudelsuppe, Bratkartoffeln und Schweinefleisch auf Shan-Art. Eine riesige Portion übrigens, das hätte für zwei gereicht. Es gibt keine festen Preise, man zahlt was es einem wert ist …

 

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