25.01. Bagan
Nach einer geruhsamen Nacht nehme ich mein Frühstück im Hotelpark ein. Meine Mitreisenden haben nicht alle so gut wie ich geschlafen... Grund: Mangelnder Gehörschutz – auf dem Nachbargrundstück findet eine rituelle Feierlichkeit statt, die angeblich drei Tage dauern soll. Die ganze Umgegend wird aus kapitalen Boxen im Wechsel mit mit indischen Pop-Klängen und religiösen Gesängen beschallt - bis morgens um 7.00 Uhr. Nach einer kurzen Pause geht es dann weiter – offensichtlich hat man auch eine rituelle Afterhour ;-)















Ich miete mir für 2 $ ein „Fahrrad“ um die Ruinen von Bagan zu erkunden. Das Hotel verfügt über zwei Dutzend Exemplare, eines schlimmer als das andere. Die Sattelhöhe ist nicht verstellbar, die Knie stoßen am Lenker an, Klingel und Bremsen sind nur Deko und fragen Sie bitte nicht nach einer Gangschaltung. Ich quäle mich durch die Hügel der Umgebung und verliere nach dem Mittagessen die Lust. Ich sichere mir den einzig funktionsfähigen Sonnenschirm und verbringe den Nachmittag am Pool.