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11.02. Chiang Rai

Am Abend gehe ich auf dem Nachtmarkt neue Socken zu kaufen, irgenwie scheint es in meinem Rucksack schwarze Löcher zu geben, die diese ansaugen ... Zuhause bin ich mit 5 Paaren gestartet, momentan besitze ich nur noch 3 1/2 Paar. In der Nähe des Marktes befinden sich auch zwei Foodcourts, beide mit Open-Air-Bühen, auf denen traditionelles Kulturgut (Tänze der Bergvölker etc.) im Wechsel mit internationalem Liedgut ("country roads, take me home ...") dargeboten werden. Auf dem schlechteren der beiden Marktplätze haben alle Buden fast ausschließlich Fett, Fett und Fett im Angebot, nur die frittieren Würmer und Kakerlaken sorgen für etwas Abwechslung. Ich esse dann aber lieber doch auf dem anderen Platz, hier gibt es lediglich ein Restaurant, dieses ist allerdings riesig und bietet "Best of Thailand" an, die Speisekarte hat fast 30 Seiten, das Essen dann aber erstaunlich gut.

Am nächsten Tag habe ich wieder erhebliche Orientierungsprobleme, es gelingt mir nicht den Fluss zu finden, auch die Einheimischen sind leider wenig hilfreich, zum Ausgleich stoße ich aber auf einige sehr schöne Wats und einen tollen Straßenmarkt ohne Touristennepp.

Als ich ins Hotel zurückkomme, hat der "Laundry-Service" auch schon meine Wäsche fertig. An sich ja eine schöne Sache, allerdings sind die Wäschereien asienweit nicht wirklich effektiv. Die Klamotten riechen zwar durchaus frisch, aber so richtig sauber wird es irgendwie nicht. Man bekommt seine Sachen nach jedem Waschgang ein Stückchen grauer zurück - egal ob das Kleidungsstück ursprünglich weiß, schwarz oder bunt war ...

 


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