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Willkommen in Südostasien !

16.02. Bangkok

Glück gehabt ! Die jungen Eltern haben ihr Kind ausreichend müde gemacht, nachdem es eingeschlafen ist, ist kein Muckser mehr zu hören. Mein Bett ist leider diesmal etwas schmaler, ich schlafe aber trotzdem ganz passabel. Mit 90 Minuten Verspätung rollen wir in Bangkok ein und ich lade mein Gepäck im Baan Hualaphong Guesthouse ab. Hier ist mittlerweile wohl die Hauptsaison vorbei, zumindest hängen auch abends noch jede Menge Zimmerschlüssel an der Rezeption.

Ich dusche kurz und laufe dann runter zum Fluß. Mit dem Expressboat will ich eigentlich bis zum Wat Suwannaram fahren, leider hält das Boot mal wieder nicht an der Haltestelle an der ich aussteigen möchte, sondern fährt erst die Übernächste an, ich muß ein ganzes Stück bei Saunatemperaturen zurücklaufen. Die Boote des Chao Phraya Express sind in drei Klassen unterteilt, je nachdem wie oft sie anhalten (alle Anleger, nur die Hauptstationen etc.) Die Boote soll man anhand ihrer Farbe unterscheiden können, zumindest steht das so auf den Plänen, in der Praxis sehen sie alle aber irgendwie gleich aus. Immerhin kann ich sie aber mittlerweile von den Ausflugsbooten unterscheiden ;-)

Danach gehe ich lieber auf Nummer sicher und nehme mir ein Taxi zum Wat Arun. Was Pagoden, Wats und Co. angeht, bin ich seit Burma ja etwas gesättigt, aber dieser ist dann doch nochmal was besonderes, zumal man ihn auch besteigen darf und man von oben eine tolle Sicht auf den Chao Phraya und auf Bangkok hat.

Anschließend versuche ich per Schiff die Flußseite zu wechseln, was mir aber nicht gelingen soll. Am Wat Arun sind zwar mehrere Anleger, aber alle wollen mir nur blöde mehrstündige Rundfahrten aufschwatzen, eine Fähre zum direkt gegenüberliegenden großen Palast ist nicht vorhanden. Ich nehme mir also wieder ein Taxi und bin eine halbe Stunde (für 500 Meter Luftlinie) unterwegs, davon haben wir fast 25 Minuten im Stau gestanden. Ich glaube, nur noch in Saigon ist die Verkehrssituation katastrophaler und konzeptionsloser als in Bangkok.

Der Magen knurrt mittlerweile und schräg gegenüber vom großen Palast finde ich sogar ein preiswertes und uriges Lokal, von einigen sehr alten Damen betrieben, die letzte Renovierung war schätzungsweise in den 50ern , es sieht aus wie eine Filmkulisse eines Wong Kar Wai-Filmes, aber egal, das Essen ist sehr gut. Um 14.45 stehe ich dann vor der Palastkasse, für Thailänder ist es umsonst, Ausländer zahlen happige 350 Baht Eintritt. Ich nicht, denn der Palast hat nicht wie alle anderen Museen bis 17.00 Uhr oder länger, sondern nur bis 15.30 Uhr auf. Tja, dumm gelaufen - eventuell schaue ich ihn mir noch vor meinem Rückflug im April an ...

Abends habe ich dann Gelüste auf paniertes Schnitzel. Selbiges bekommt man in Asien natürlich nur - richtig, beim Japaner ! Ich fahre mit der U-Bahn in die Innenstadt und esse im Siam Center im ZEN-Restaurant im fünften Stock ein ganz hervorragendes Tonkatsu (paniertes Schweineschnitzel) für winziges Geld ...

 

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Alle Fotos des Tages

Aktualisiert (Mittwoch, den 16. Februar 2011 um 18:06 Uhr)

 

18.02. Bangkok-Hanoi

Um kurz vor 4.00 Uhr klingelt der Wecker und wegen der frühen Uhrzeit geht es wieder mit dem Taxi zum Flughafen. Diesmal kostet es knapp 400 Baht, deutlich mehr als vor ein paar Wochen, nächstens werde ich besser einen Festpreis aushandeln, der Zähler schien mir etwas schneller als gewöhnlich zu laufen ... Nach Hanoi geht es erneut mit der Air Asia. Alles völlig problemlos und auch das vor 3 Monaten online vorab bestellte Sandwich wird wieder kurz nach dem Start serviert. In HAN angekommen suche ich vergeblich den Vietnam Airlines-Shuttlebus der für 40000 Dong in die Innenstadt fahren soll. Ich frage mich durch (nicht ganz einfach, da immer noch kaum einer Englisch spricht) und fahre schließlich mit dem Linienbus #17 nach Hanoi. Dieser Bus dauert auch nicht viel länger als die anderen, kostet umgerechnet 0,20 Euro und hält am Busbahnhof am Rande der Altstadt. Von hier aus hätte ich eigentlich schon laufen können, die Gegend kam mir gleich so bekannt vor, ein wohlmeinender Einheimischer empfiehlt aber mit dem 14er bis zum Hoan Kiem See weiter zu fahren. Das mache ich dann, steige aber zuerst in die falsche Richtung ein und bekomme daher noch eine kleine Stadtrundfahrt geboten ...

Das Hotel ist schnell gefunden, meine Reservierung hat aber der Hotelcomputer wohl verbummelt. Nunja, irgendwie klappt es dann doch, ich bekomme ein Upgrade ins neuere Haus #2. Das Zimmer im Splendid Star aber auf alle Fälle super und nagelneu incl. eigenem PC auf dem Zimmer.

 

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In der internationalen Hauptstadt der Nudelsuppe ist es mit 15 Grad für hiesige Verhältnisse recht frostig, die Einheimischen haben nochmal die Handschuhe und Wollmützen ausgepackt. Die Stadt hat sich seit meinem letzten Besuch vor drei Jahren doch deutlich verändert, die Gentrifizierung schreitet mit Risenschritten voran, zumindest in der Altstadt. Sah man damals außer Taxis fast keine Autos auf den Strassen, so sind heute doch einige sehr teure Wagen hinzugekommen, möglicherweise wurde die immens hohe Importsteuer für Autos (100%) abgeschafft oder es ist der zunehmende Wohlstand einzelner, ich weiß es nicht. Einen Fahrradfahrer habe ich bislang noch nicht gesehen, aber das ist auch nicht verwunderlich, eine Honda "Dream" ist einfach ein Muß ...

Abend mache in einen ersten Spaziergang durch die Altstadt und versuche mir bekannte Orte und Plätze wiederzuerkennen. Es wird immer noch Tet gefeiert,daher ist sehr wenig Verkehr und die meisten Geschäfte haben geschlossen. Zu essen bekomme ich aber trotzdem etwas, ich nehme am Strassenrand auf ein Plastikschemelchen gekauert eine Pho Bo mit Schnecken - ich denke zumindest, das es Schnecken waren ... Ich vergleiche danach ein wenig die Preise in den Straßenrestaurants, bei Touristen wird bisweilen gerne mal das 2-3 fache verlangt.

 

Alle Fotos des Tages

Aktualisiert (Freitag, den 19. Februar 2010 um 13:13 Uhr)

 
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